SOS BLASENENTZÜNDUNG - DIE THERAPIEMÖGLICHKEITEN!

Blasenentzündung behandeln: Was hilft?

Die Behandlung einer Blasenentzündung (Zystitis) gelingt manchmal auch ohne Antibiotika, meist verschreibt sie der Arzt jedoch trotzdem – denn die Medikamente bekämpfen Bakterien. Allerdings sind sie auch mit einigen Nebenwirkungen verbunden. Was hilft also noch bei einer Blasenentzündung? Die Behandlung unterstützen können Hausmittel und Präparate wie FEMALAC®, die in der Apotheke rezeptfrei erhältlich sind.

 

FEMALAC®: ZWEIFACH AKTIV. EINFACH GENIAL.

Begleitend zur ärztlichen Therapie bei Blasenentzündung eignet sich der FEMALAC® Bakterien-Blocker. Das Präparat ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und kann sowohl unterstützend zur Behandlung als auch vorbeugend eingenommen werden.

FEMALAC® zeichnet sich vor allem durch seine einzigartige Duo-Aktiv-Formel mit D-Mannose und Laktobazillen aus. Während die D-Mannose (ein Zucker) die Bakterien in der Blase blockieren kann, regulieren die Laktobazillen (natürliche Milchsäurebakterien) die Mikroflora im Intimbereich.

 

Zystitis-Therapie: Wann der Arztbesuch unumgänglich ist

Nach dem Motto „Selbst ist die Frau“ wollen bei einer Blasenentzündung viele die Behandlung zunächst ohne ärztliche Hilfe und vor allem ohne Antibiotika durchführen. Tatsächlich ist es manchmal möglich, die schmerzhafte Infektion mit den richtigen Sofortmaßnahmen und Hausmitteln in den Griff zu bekommen.

Bei folgenden Anzeichen sollten Sie bei einer Blasenentzündung zum Arzt gehen:

  • Wenn Sie schwanger sind. Schwangere gelten als Risikogruppe bei einer Zystitis und sollten umgehend den Arzt aufsuchen.
  • Bei wiederkehrenden Blasenentzündungen 
  • Wenn die Symptome  nach einigen Tagen noch nicht weitgehend verschwunden sind. - Bei Fieber als zusätzlichem Symptom (das kann ein Hinweis darauf sein, dass die Nieren betroffen sind).
  • Wenn Sie an Diabetes mellitus leiden.
  • Wenn Sie einen Katheter haben.

Unter diesen Umständen ist eine Abklärung durch den Hausarzt, Gynäkologen oder Urologen empfehlenswert. Der Mediziner wird zunächst eine Diagnose durchführen. Danach kann er mit Ihnen verschiedene Optionen bezüglich der Frage „Was hilft bei einer Blasenentzündung?“ besprechen und gegebenenfalls ein Antibiotikum verordnen.

 

Ärztliche Behandlung bei Blasenentzündung - mit und ohne Antibiotika

In der Regel verschreibt der Mediziner bei einer Blasenentzündung zur Behandlung Antibiotika in Form von Tabletten, die gegen die meist verantwortlichen E. coli-Bakterien wirken. Das Arzneimittel muss je nach Substanz zwischen einem und sieben Tagen eingenommen werden.1 Bei einer chronischen Form kann eine längere Einnahme über mehrere Monate hinweg erforderlich sein. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich unbedingt an die Angaben des Arztes halten und die Medikamente so lange einnehmen wie vorgeschrieben. Setzen Sie diese zu früh ab, können Krankheitserreger überleben und der Infekt kehrt wieder.

Mittlerweile setzen Experten jedoch häufiger auf eine Behandlung der Blasenentzündung mit rezeptfreien Medikamenten und weniger auf Antibiotika. Das hat vor allem zwei Gründe: Zum einen können diese Mittel viele Nebenwirkungen haben, zum anderen besteht bei übermäßigem Einsatz die Gefahr, dass sich Resistenzen (Unempfindlichkeiten der Erreger gegen das Antibiotikum) bilden und die Medikamente ihre Wirkung verlieren. Alternativ kommen daher manchmal nur Schmerzmittel, krampflösende Arzneimittel oder pflanzliche Mittel zum Einsatz. Diese zielen auf die Bekämpfung der Entzündung ab und tragen somit zu einer Linderung der Symptome einer Zystitis bei.

FEMALAC® für mehr Kontrolle

FEMALAC® Bakterien-Blocker kann die Behandlung von durch E. coli-Bakterien verursachten Blasenentzündungen mit oder ohne Antibiotika unterstützen und schützt zugleich vor einer erneuten Entstehung. Jetzt online oder in einer Apotheke in der Nähe kaufen!

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Zur Behandlung einer Blasenentzündung: FEMALAC® wird in der Apotheke von einer lächelnden Mitarbeiterin verkauft.

Was hilft noch bei Blasenentzündung? Was können Sie tun?

Hausmittel oder naturheilkundliche Methoden können eine sinnvolle Ergänzung zur medikamentösen Therapie der Blasenentzündung sein. Vor allem viel Trinken (mindestens zwei bis drei Liter täglich) ist bei einem Harnwegsinfekt wichtig, da dadurch die Blase häufiger entleert und mögliche Keime herausgespült werden. Besonders geeignet sind neben Wasser Blasen- und Nierentees, die eine harntreibende Wirkung haben. So lässt sich auch Harnsteinen vorbeugen.

Und wer sagt, dass gegen Blasenentzündung kein Kraut gewachsen ist? Heilpflanzen wie Goldrute oder Bärentraubenblätter empfehlen sich aufgrund ihrer positiven Eigenschaften bei Blasenentzündung als Hilfe. Sie sind als Extrakte oder Tee rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Aber auch Wärme – zum Beispiel in Form von Sitzbädern (eventuell auch mit Kräuterzusätzen) oder einer Wärmflasche – wirkt entspannend und kann zur Linderung der Beschwerden beitragen.

 

Sonderform: Interstitielle Zystitis

In seltenen Fällen gestaltet sich die Behandlung besonders schwierig, nämlich dann, wenn der Arzt keine Bakterien nachweisen kann. Diese sogenannte interstitielle Zystitis kennzeichnet sich durch eine sehr starke Ausprägung typischer Blasenentzündungssymptome (Beckenschmerz, häufiger Harndrang, Druckgefühl in der Blase). Zudem leiden Betroffene an Magen-Darm-Beschwerden oder Muskel- und Gelenkschmerzen. Da die Ursache der Erkrankung bisher nicht ganz klar ist, hat die Medizin auch noch keine eindeutige Antwort gefunden, was bei dieser Form der Blasenentzündung wirklich hilft. Daher konzentriert sich die Therapie auf die Linderung der Beschwerden.

FEMALAC® Bakterien-Blocker

Jetzt heißt es handeln: Mit FEMALAC® können Sie die Behandlung einer unkomplizierten Zystitis unterstützen und einem erneuten Ausbruch clever vorbeugen.

Was steckt in FEMALAC®?

Die innovative Duo-Aktiv-Formel mit D-Mannose und Laktobazillen kann die Mikroflora im Intimbereich positiv beeinflussen und zugleich Bakterien aus der Blase schleusen.

FEMALAC® Bakterien-Blocker

Dieses Bakterien-blockierende Medizinprodukt unterstützt die Behandlung von durch E. coli Bakterien verursachten Harninfektionen in der Blase und schützt vor wiederholt auftretenden Harnwegsinfektionen. FEMALAC® ist antibiotikafrei, nicht verschreibungspflichtig und exklusiv in Apotheken erhältlich.

 

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Gebrauchsinformation herunterladen

  • Produkteigenschaften

    FEMALAC® Bakterien-Blocker dient zur Unterstützung der Behandlung von durch E. coli Bakterien verursachten Harnwegsinfektionen in der Blase sowie zum Schutz vor wiederholt auftretenden Harnwegsinfektionen (Blaseninfektionen oder Zystitis).

    Der Wirkstoff D-Mannose kommt von Natur aus im menschlichen Stoffwechsel vor. D-Mannose haftet an E. coli Bakterien an und verhindert so, dass sich die Bakterien an den Wänden der Harnwege absetzen. Daraufhin werden die Bakterien ganz einfach beim Wasserlassen aus dem Körper gespült.

    Darüber hinaus können die enthaltenen Laktobazillen das Bakterienumfeld des Intimbereichs (untere Harnwege) positiv beeinflussen, indem sie den pH-Wert regulieren.

  • Inhaltsstoffe

    • D-Mannose

    • Maltodextrin

    • Zitronensäure

    • Waldfrüchtegeschmack

    • Traubengeschmack

    • Siliziumdioxid

    • Lactobacillus reuteri

    • Lactobacillus rhamnosus

    • Rote Beete-Saftpulver

    • Sucralose

1Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) e.V.: Interdisziplinäre S3 Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten, S.45-46. URL: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-044k_S3_Harnwegsinfektionen_2017-05.pdf (26.03.2019).