EIN BRENNENDES THEMA FÜR DIE FRAU

Blasenentzündung: Dauer und Verlauf im Überblick

Hier erfahren Sie alls über Verlauf und Dauer einer Blasenentzündung und welche Risikogruppen besonders aufpassen müssen. Vor allem Frauen sind von einer Blasenentzündung, medizinisch Zystitis, betroffen. Auslöser der Harnwegsinfektion sind häufig Bakterien, die eine Reizung und Entzündung in der Blasenwand hervorrufen. Sie erreichen die Blase über die Harnröhre. Die Ursachen liegen in der weiblichen Anatomie: Weil die Harnröhre kürzer als beim Mann ist, gelangen die Bakterien leichter bis zur Harnblase. Vor allem für Darmbakterien, wie Escherichia coli, ist der Weg in die Harnröhre nicht weit.

Besonders anfällig sind Frauen, wenn das Immunsystem schwächelt oder sich der Hormonspiegel ändert. Dies kommt zum Beispiel in der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vor. Außerdem können übertriebene Intimhygiene und häufiger Sex die Schleimhäute reizen. Eine akute Zystitis bei sexuell aktiven Frauen bezeichnet man auch als Honeymoon-Zystitis.

Sehr unangenehm ist eine chronische Blasenentzündung, bei der die Harnwegsinfektion häufig wiederkehrt. Gerade dauergeplagte Frauen sehnen sich dann nach einer schnellen und präventiven Lösung.

Wie lange dauert eine Blasenentzündung?

Viele Betroffene fragen sich: Wie lange dauert eine Blasenentzündung bis zur kompletten Heilung?

Die Dauer einer Blasenentzündung ist hauptsächlich von der Therapie abhängig. Verschreibt der Arzt Antibiotika, dauert die Blasenentzündung In der Regel 1 bis 3 Tage. Wie lange Sie unter den Beschwerden leiden, hängt auch davon ab, wann sie eine Behandlung einleiten. 

Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, sollten Sie schon weiterdenken und einer wiederkehrenden Blasenentzündung zum Beispiel mit FEMALAC® clever vorbeugen.

Bis die akute Zystitis ausbricht, dauert es in der Regel einen Tag. Danach verschlimmern sich die Beschwerden: Starkes Brennen, Schmerzen und ständiger Harndrang begleiten Ihren Alltag. Im Folgenden erklären wir den Verlauf einer Blasenentzündung genauer.  

 

Verlauf einer Blasenentzündung

Der Verlauf einer Blasenentzündung kann in vier Phasen unterteilt werden:

  • Erste Anzeichen: Phase 1 bildet die ersten 24 Stunden einer Zystitis ab und ist gekennzeichnet durch ein leichtes Brennen und einen erhöhten Harndrang
  • Akut-Ausbruch: Ab Tag 2 bis 4 im Blasenentzündungs-Verlauf verstärken sich die Anzeichen. Es kommt zu stärkerem Brennen und die Blasenschleimhaut entzündet sich.
  • Beschwerden klingen ab: Ist diese Phase überstanden, lassen die Beschwerden langsam nach und die Blasenschleimhaut beruhigt sich.
  • Vorbeugung:Während sich die Blasenschleimhaut beruhigt, kann in der letzten Phase des Verlaufs einer Blasenentzündung dann direkt mit der Vorbeugung begonnen werden, damit die nächste Zystitis möglichst lang auf sich warten lässt!

Der FEMALAC® Bakterien-Blocker unterstützt die Behandlung in jeder Phase einer Blasenentzündung! Probieren Sie FEMALAC® und lassen Sie es sich bequem nach Hause liefern.

 

FEMALAC® ZUR UNTERSTÜTZUNG BEI BLASENENTZÜNDUNG

Die Beschwerden lassen endlich nach, doch gerade Frauen, die ständig an einer Blasenentzündung leiden, sollten bald etwas gegen den nächsten Akutfall tun. Die Einnahme von FEMALAC® mit der innovativen Duo-Aktiv-Formel, die D-Mannose und Laktobazillen vereint, kann helfen, um erneute Blasenentzündungen in den Griff zu bekommen.

 

 

TIPP: Auch begleitend zu Antibiotika-Behandlung können Sie FEMALAC® Bakterien-Blocker verwenden.

Schnell handeln und die Dauer einer Blasenentzündung verkürzen

Bei einer Blasenentzündung sollte man nicht lange fackeln und schnell aktiv werden. Welchen Arzt sollten Sie für die Diagnose Blasenentzündung aufsuchen? Ab wann sollten Sie überhaupt zum Arzt gehen? Lesen Sie hier, was Sie tun sollten, wenn es einmal brennt:

Der von einer Blasenentzündung betroffene weibliche Harntrakt graphisch dargestellt.
  • Beginnen Sie am besten sofort mit der Therapie – je früher Sie anfangen, desto schneller haben Sie die akute Zystitis hinter sich. Vorsicht: Eine unbehandelte, verschleppte Blasenentzündung kann unter Umständen eine Nierenbeckenentzündung hervorrufen. Diese macht sich in der Regel durch Fieber und Blut im Urin bemerkbar. Dann heißt es: sofort zum Arzt!
  • Trinken Sie täglich mindestens zwei Liter Wasser, um die Blase sowie die Harnwege ordentlich durchzuspülen und die Bakterien zu entfernen.
  • Halten Sie sich warm, schonen Sie sich und schützen Sie den Körper vor Unterkühlung. Die richtige Ernährung bei Blasenentzündung ist wichtig. Kaffee und Alkohol sind beispielsweise nicht zu empfehlen.
  • Geben Sie dem Harndrang nach, auch wenn er lästig erscheint. Dadurch können Sie Erreger aus der Blase entfernen.

Gönnen Sie sich außerdem Ruhe und schonen Sie sich ausreichend, damit das Brennen bald der Vergangenheit angehört. Sie wollen weitere Infos zur Selbstbehandlung?

Die Prophylaxe

Viel trinken, warm anziehen und das richtige Verhütungsmittel: Diese Tipps zur Vorbeugung einer Blasenentzündung kennt wohl jede Frau. Doch was hilft noch?

Zystitis: Therapiemöglichkeiten

Tee trinken und Antibiotika sind meist geläufige Maßnahmen zur Behandlung einer Zystitis. Doch inwiefern können D-Mannose und Laktobazillen helfen?

FAQs rund um das Thema Blasenentzündung

  • Was sind die Auslöser einer Blasenentzündung?

    Häufig sind Bakterien, vor allem Escherichia coli, für die Harnwegsinfektion verantwortlich. Sie erreichen die Blase über die Harnröhre und lösen Reizungen wie auch Entzündungen aus. Ein geschwächtes Immunsystem oder veränderter Hormonspiegel (beispielsweise in der Schwangerschaft) können Infektionen begünstigen.

  • Wie äußert sich eine Zystitis bei Frauen?

    Zu den klassischen Symptomen zählen ein permanenter Harndrang, starkes Brennen sowie eine entzündete Schleimhaut. Die Ursachen der Krankheit liegen in der weiblichen Anatomie: Durch eine verkürzte Harnröhre – im Vergleich zum Mann – gelangen Bakterien leichter zur Harnblase.

  • In welche Phasen lässt sich die Erkrankung unterteilen?

    Eine Zystitis macht sich durch die Anzeichen eines leichten Brennens sowie erhöhten Harndrangs bemerkbar. Darauf folgt der akute Ausbruch, wo sich die Beschwerden verstärken. Ist er überstanden, klingen die Symptome langsam ab. Währenddessen können Sie bereits vorbeugende Maßnahmen treffen.

  • Was hilft bei einer Blasenentzündung?

    Für die Behandlung verschreibt der Arzt in der Regel Antibiotika in Form von Tabletten. Experten setzen mittlerweile jedoch auch auf rezeptfreie Medikamente wie krampflösende Arznei- oder Schmerzmittel. Eine sinnvolle Ergänzung können Hausmittel (Apfelessig), Wärme, Blasen- sowie Nierentees sein.

  • Wie lange braucht eine Zystitis, um auszuheilen?

    Die Dauer ist hauptsächlich von der gewählten Therapie abhängig. Bei verschriebenen Antibiotika beträgt sie in der Regel ein bis drei Tage.1 Wie lange die Beschwerden anhalten, hängt davon ab, wann Sie mit einer Behandlung beginnen.

FEMALAC® BAKTERIEN-BLOCKER

Dieses Bakterien-blockierende Medizinprodukt unterstützt die Behandlung von durch E. coli Bakterien verursachten Harninfektionen in der Blase und schützt vor wiederholt auftretenden Harnwegsinfektionen. FEMALAC® ist antibiotikafrei, nicht verschreibungspflichtig und exklusiv in Apotheken erhältlich.

 

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  • PRODUKTEIGENSCHAFTEN

    FEMALAC® Bakterien-Blocker dient zur Unterstützung der Behandlung von durch E. coli Bakterien verursachten Harnwegsinfektionen in der Blase sowie zum Schutz vor wiederholt auftretenden Harnwegsinfektionen (Blaseninfektionen oder Zystitis).

    Der Wirkstoff D-Mannose kommt von Natur aus im menschlichen Stoffwechsel vor. D-Mannose haftet an E. coli Bakterien an und verhindert so, dass sich die Bakterien an den Wänden der Harnwege absetzen. Daraufhin werden die Bakterien ganz einfach beim Wasserlassen aus dem Körper gespült.

    Darüber hinaus können die enthaltenen Lakobazillen das Bakterienumfeld des Intimbereichs (untere Harnwege) positiv beeinflussen, indem sie den pH-Wert regulieren.

  • INHALTSSTOFFE

    • D-Mannose

    • Maltodextrin

    • Zitronensäure

    • Waldfrüchtegeschmack

    • Traubengeschmack

    • Siliziumdioxid

    • Lactobacillus reuteri

    • Lactobacillus rhamnosus

    • Rote Beete-Saftpulver

    • Sucralose

1Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF): Blasenentzündung: Therapie. URL: https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/blasenentzuendung/therapie/ (05.11.2021).