Mehr als nur ein Brennen

BLASENENTZÜNDUNG: SYMPTOME & URSACHEN

Ein brennendes Gefühl, das die meisten Frauen kennen: Ziehen im Unterleib, häufiger Harndrang, ohne wirklich zu müssen, und Brennen beim Wasserlassen gehören zu den ersten Anzeichen einer Harnwegsinfektion. Je weiter sich die Bakterien ausbreiten, desto gereizter reagiert die Blase und umso stärker werden Krämpfe und Schmerzen in der Blasenregion. Sie kennen diese Symptome einer Blasenentzündung nur zu gut? Erfahren Sie hier mehr über die Beschwerden und welche Ursachen neben einer Unterkühlung noch verantwortlich sein können.

FEMALAC® Bakterien-Blocker

Sie leiden schon wieder an Brennen beim Wasserlassen und häufigem Harndrang? Dann sollten Sie gleich handeln! FEMALAC® wurde speziell zur unterstützenden Behandlung und Vorbeugung von Blasenentzündungen entwickelt.

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DIE SYMPTOME: SO MERKEN SIE, DASS SIE EINE BLASENENTZÜNDUNG HABEN

In der Regel beschränken sich die Symptome einer Blasenentzündung auf den unteren Teil des Harntraktes – und treten meist plötzlich auf. Typisch sind:

Brennen beim Wasserlassen
Häufiger Harndrang
Schmerzen im Unterleib
Unangenehm riechender Urin

Es ist auch möglich, dass der Urin im Rahmen einer akuten Blasenentzündung Blut enthält. Das Blut muss jedoch nicht immer sichtbar sein und wird gegebenenfalls nur durch die Laboruntersuchung festgestellt. Breitet sich die Infektion weiter in die oberen Harnwege aus, kann es zu Fieber und einem allgemeinen Krankheitsgefühl kommen. Außerdem leiden Betroffene dann auch unter Schmerzen in den seitlichen Bauchregionen. Patienten mit einer chronischen Blasenentzündung stehen zudem nicht selten unter psychischem Druck, der sich häufig auf die Blase überträgt.

 

DARMBAKTERIEN ALS HÄUFIGSTE URSACHE EINER BLASENENTZÜNDUNG

Hinter dem ganzen Übel stecken in 80 Prozent der Fälle Keime aus dem Darm, die sogenannten Escherichia coli (E. coli)-Bakterien.1 Diese Erreger sind normaler Bestandteil einer gesunden Darmflora. Finden sie jedoch ihren Weg in Scheide, Harnröhre oder Blase, können sie sich dort stark vermehren und eine Entzündung der Schleimhaut verursachen.

In äußerst seltenen Fällen ist die Ursache einer Blasenentzündung auf einen Befall mit Staphylokokken und Proteus mirabilis (beides Bakterien) oder aber mit Pilzen und bestimmten Viren zurückzuführen. Es kann allerdings auch zu Entzündungen in der Blase ohne einen Infekt kommen, wie zum Beispiel im Rahmen der interstitiellen Zystitis. Was ist dann Ursache für diese Art von Blasenentzündung?

DIE WEIBLICHE ANATOMIE MACHT ES BAKTERIEN LEICHT

Blasenentzündungen sind vor allem Frauensache, so sagt es jedenfalls der Volksmund. Tatsächlich leiden Frauen häufiger an Blasenentzündungen als Männer und dafür gibt es auch eine klare Ursache – die weibliche Anatomie.

Während die männliche Harnröhre etwa 20 bis 25 Zentimeter misst, ist die weibliche dagegen nur um die vier Zentimeter lang.2 Außerdem liegt bei der Frau der After näher an der Harnröhre als beim anderen Geschlecht. Somit müssen die Darmbakterien eine deutlich kürzere Strecke hinter sich bringen, um es sich letztlich in der Blase gemütlich zu machen.

 

WEITERE URSACHEN SOWIE BEGÜNSTIGENDE FAKTOREN EINER BLASENENTZÜNDUNG

Es gibt einige Umstände, die die Entstehung einer Blasenentzündung fördern:

Hormone, Sex und Co.:

Während der Schwangerschaft oder aber in den Wechseljahren gibt es einige hormonelle Veränderungen im weiblichen Körper. Dadurch kann die natürliche Schutzfunktion der Scheidenschleimhaut abnehmen. Erreger haben so die Möglichkeit, sich im Bereich der Vagina niederzulassen und auch in die Harnröhre aufzusteigen. Übrigens: Auch während der Menstruation gibt es Hormonschwankungen, die das Auftreten einer Blasenentzündung fördern.

Des Weiteren leiden besonders sexuell aktive Frauen häufig unter einer Blasentzündung (Honeymoon-Zystitis), da durch die mechanische Reibung des Penis die Scheidenschleimhaut gereizt wird. Außerdem können zum Beispiel bei direktem Wechsel von Anal- zu Vaginalverkehr die Darmbakterien geradewegs in die Scheide transportiert werden. Und wenn wir schon beim Thema Geschlechtsverkehr sind: Verhütungsmittel wie Diaphragmen und Spermizide (spermienabtötende Mittel) beeinträchtigen ebenfalls die Scheidenschleimhäute in ihrer Schutzfunktion und schaffen so optimale Bedingungen für Erreger.

Geschwächtes Immunsystem:

Ungesunde Ernährung oder eine Behandlung mit Antibiotika kann die Darmflora ins Ungleichgewicht bringen. Dadurch gerät das Immunsystem durcheinander und E. coli-Bakterien gelangen mitunter in die Harnröhre und die Blase – was wiederum eine Blasenentzündung fördert. Auch psychischer Stress setzt den Abwehrkräften zu und kann Ursache für eine Blasenentzündung sein. Er versetzt unseren Körper in Alarmbereitschaft, wofür Energie aufgewendet wird, die letztlich wiederum dem Immunsystem fehlt. Neben den genannten Faktoren sollten Sie zudem eine Unterkühlung vermeiden. Nasse Kleidung, Zugluft und Co. schwächen ebenfalls die Abwehrkräfte, da die Blase dann weniger durchblutet wird.

Intimhygiene:

Viele Frauen meinen es zu gut und säubern den Intimbereich mit Seifen. Das wirkt sich jedoch negativ auf die Scheidenschleimhaut aus und macht diese durch Austrocknung empfänglicher für Keime. Auch eine falsche Reinigung kann der Auslöser sein: Oftmals werden Darmbakterien durch eine falsche Wischtechnik (vom After in Richtung Scheide) geradewegs in Richtung Blase transportiert.

Diabetes mellitus:

Bei dieser Erkrankung gibt die Niere vermehrt Zucker in den Urin ab – ein idealer Nährboden für Bakterien.

Harnstau:

Zum Beispiel kann aufgrund einer Verengung der Harnröhre oder im Rahmen einer Blasenfunktionsstörung der Urin nicht gänzlich aus der Blase abfließen. Dies gibt Erregern die Möglichkeit, sich im Restharn zu vermehren.

Katheter:

Ein Katheter verursacht meist eine Reizung der Schleimhäute und schafft eine direkte Verbindung für Bakterien in die Blase.

Auch eine zu geringe Trinkmenge kann dafür verantwortlich sein, dass die Harnwege und die Blase nicht ausreichend „durchgespült“ werden und schädliche Stoffe im Urin die Schleimhäute angreifen. Um eine Entzündung in den Harnwegen zu vermeiden, ist es demnach also auch wichtig, auf eine ausreichende tägliche Flüssigkeitszufuhr zu achten.

Blasenentzündung behandeln

Es müssen nicht immer Antibiotika sein: Auch die Natur hat einiges in petto, das die Symptome einer Zystitis lindern kann.

Brennen beim Wasserlassen?

Sie kennen die Beschwerden einer Zystitis nur zu gut? Wir zeigen Ihnen, welche Maßnahmen vorbeugend gegen die unangenehme Infektion wirken.

1Pharmazeutische Zeitung online: Harnwegsinfektionen: Was tun, wenn’s brennt? URL: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/was-tun-wenn-es-brennt/ (29.03.2019).
2DAK-Gesundheit: Blasenentzündung: Ursachen und Behandlung. URL: https://www.dak.de/dak/gesundheit/blasenentzuendung-das-muessen-sie-wissen-2072656.html (29.03.2019).

FEMALAC® BAKTERIEN-BLOCKER

Dieses Bakterien-blockierende Medizinprodukt unterstützt die Behandlung von durch E. coli Bakterien verursachten Harninfektionen in der Blase und schützt vor wiederholt auftretenden Harnwegsinfektionen. FEMALAC® ist antibiotikafrei, nicht verschreibungspflichtig und exklusiv in Apotheken erhältlich.

 

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Gebrauchsinformation herunterladen

  • PRODUKTEIGENSCHAFTEN

    FEMALAC® Bakterien-Blocker dient zur Unterstützung der Behandlung von durch E. coli Bakterien verursachten Harnwegsinfektionen in der Blase sowie zum Schutz vor wiederholt auftretenden Harnwegsinfektionen (Blaseninfektionen oder Zystitis).

    Der Wirkstoff D-Mannose kommt von Natur aus im menschlichen Stoffwechsel vor. D-Mannose haftet an E. coli Bakterien an und verhindert so, dass sich die Bakterien an den Wänden der Harnwege absetzen. Daraufhin werden die Bakterien ganz einfach beim Wasserlassen aus dem Körper gespült.

    Darüber hinaus können die enthaltenen Lactobazillen das Bakterienumfeld des Intimbereichs (untere Harnwege) positiv beeinflussen, indem sie den pH-Wert regulieren.

  • INHALTSSTOFFE

    • D-Mannose

    • Maltodextrin

    • Zitronensäure

    • Waldfrüchtegeschmack

    • Traubengeschmack

    • Siliziumdioxid

    • Lactobacillus reuteri

    • Lactobacillus rhamnosus

    • Rote Beete-Saftpulver

    • Sucralose